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Hyper-Cam Methan: Abbildendes FTIR-Spektrometer (7,35 - 8,25 µm)

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Telops Hyper-Cam Methan: Hyperspektrale Infrarotkamera zur Detektion von Methangas

  • Dieses abbildende FTIR-Spektrometer arbeitet im Wellenlängenbereich der diagnostischen Methan-Absorptionsbande zwischen 7,35 und 8,25 µm
  • Die Hyper-Cam Methan ist für die Nutzung im Labor, im Feld und aus der Luft geeignet
  • Abbildende FTIR-Spektrometer bieten die höchste spektrale Präzision für hyperspektrales Mapping
  • Ein aktiv gekühlter Detektor stellt eine hohe radiometrische Genauigkeit für einen sehr großen Dynamikbereich sicher
  • Die Synchronisierung mit GPS/IMU Systemen erlaubt die exakte Verortung von erkannten Events
  • Folgender, kürzlich erschienener Nature-Artikel zeigt die Detektion von Methangas aus den Daten einer HyperCam:  http://www.nature.com/nclimate/journal/vaop/ncurrent/full/nclimate2877.html

Kurze Beschreibung

Die Telops Hyper-Cam Methan ist ein hochentwickeltes abbildendes Fourier Transform Infrarot (FTIR) Spektrometer zur Fernerkundung von Methangas (CH4). Diese Hyperspektralkamera wurde speziell für die Detektion und Beobachtung von Methangas-Quellen bzw. -Leckagen entwickelt, die selbst bei sehr geringen Konzentrationen und Durchflussraten die Detektion von Methan-Emissionen erlaubt. Als Fernerkundungssensor erzielt dieses Instrument herausragende Eigenschaften für die räumliche, spektrale und temporale Auflösung. Damit ist die Hyper-Cam Methan ideal für die Fernerkundung zur qualitativen und quantitativen Analyse von Methangas.

Diese hyperspektrale Infrarotkamera besteht aus einem Michelson-Interferometer, das den Wellenlängenbereich zwischen 7,35 μm und 8,25 μm abdeckt und eine benutzerdefinierte spektrale Auflösung von bis zu 0,25 cm-1 zulässt. Die Hyper-Cam Methan ist mit einem 320×256 Pixel MCT (Mercury Cadmium Telluride) FPA (Focal Plane Array)-Detektor ausgestattet, der mithilfe einer Stirling-Technik gekühlt wird.

Funktionen

  • Schnelle Visualisierung von Methangas-Quellen bzw. -Leckagen
  • Detektion von selbst geringen Konzentrationen und Durchflussraten von Methan (1ppm, abhängig von den Umgebungsbedingungen)
  • Passive großflächige Beobachtungsmöglichkeiten
  • Die Software erlaubt die Kameraansteuerung und Datenaufnahme sowie die Datenauswertung zur Erkennung der entsprechenden Gase
  • Hohe Genauigkeit bei geringem signal-to-noise (automatisierte, hocheffiziente Kalibrationsquellen stellen jederzeit eine exzellente Genauigkeit sicher)